TSV Wattenbek – TuS Aumühle/Wohltorf 22:23 (12:11) “Das war von der Deckung her schon eine tolle kämpferische Leistung”, lobte TuS-Trainer Thomas Brodeßer. Aumühle startete mit viel Tempo und einer 4:0-Führung, doch die aggressive Deckung Wattenbeks ließ das Spiel unruhig werden.
Autor: Redaktion
Deja-vu-Erlebnis mit gutem Ende
Aumühle – Für Thomas Brodeßer war es ein Deja-vu-Erlebnis, auf das er gern verzichtet hätte. Wie schon vor zwei Wochen bei Stjemen Flensborg sahen sich die Oberliga-Handballerinnen des TuS Aumühle-Wohltorf beim TSV Wattenbek einem direkt auszuführenden Freiwurf gegenüber, nachdem die…
Altenholz wieder im Titelkampf
Altenholz – Die Luft für den TSV Wattenbek wird dünner in der Handball-Oberliga der Frauen. Aufatmen dagegen bei Holstein/Kronshagen nach dem Sieg gegen Bredstedt. Und der TSV Altenholz schlug gar Spitzenreiter MTV Herzhorn ein Schnippchen.
Wattenbeker Fight nicht belohnt
Frauenhandball-Oberligist verliert daheim gegen Aumühle/Wohltorf mit 22:23 Bordesholm – Dritte Niederlage in Folge für den TSV Wattenbek: In der Handball-Oberliga der Frauen unterlag die Mannschaft von Trainer Jan Strunk gestern Nachmittag dem TuS Aumühle/Wohltorf in eigener Halle knapp mit 22:23…
Gute Erinnerungen an das Hinspiel gegen Flensborg
SVTO II hofft auf zweites Erfolgserlebnis Neumünster – Einen Saisonsieg hat die SVTO Neumünster II bislang eingefahren. Und zwar gegen Mitaufsteiger Stjernen Flensborg, heute steigt das Rückspiel in der Handball-Oberliga der Frauen. Ein bisschen unter Druck steht auch der TSV…
Neumünsteraner Handball-Oberligisten unter Druck
Neumünster – Sportlichen Druck unterschiedlicher Couleur erfahren an diesem Wochenende die drei Neumünsteraner Handball-Oberligisten. […]. Frauen-Schlusslicht SVTO Neumünster II steht morgen um 19 Uhr zum Kellerduell beim Vorletzten IF Stjernen Flensborg auf der Platte. Und der TSV Wattenbek muss am…
TuS-Frauen trotzig
Mit nur acht Feldspielerinnen, einer Torhüterin, aber unerschütterlichem Selbstbewusstsein landete TuS Lübeck 93 beim TSV Wattenbek nach fünf sieglosen Spielen in Folge ein 21:18 (10: 11), obwohl sich beim Aufwärmen auch noch Kerstin Zakrzewski verletzt hatte.

